Weitergabe von Kontodaten an Ehemann führt nicht automatisch zu einem Schadensersatzanspruch der Bank

Kategorie: Steuern und Recht | 8. März 2021

Das LG Nürnberg-Fürth hatte sich mit der Frage zu befassen, ob die Weitergabe von personalisierten Sicherheitsmerkmalen (wie z. B. PIN) an den Ehemann einem Ausgleichsanspruch gegen die Bank entgegensteht, wenn es auf dem Konto zu einem Phishing-Vorgang gekommen ist (Az. 6 O 5935/19).

Weitere Informationen

Quelle: www.datev.de

Zum Archiv

Sie erreichen uns

Emden 0 49 21 / 9 18 49 10

Hannover 05 11 / 30 79 00

Wir erarbeiten individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen.

Kontakt

News

Die Testamentsgestaltung – Steuerliche Fallstricke . . .

Die Testamentsgestaltung ist ein wesentlicher Bestandteil der Nachlassplanung und kann . . . ... [weiterlesen]

Eilanträge zur verbindlichen Grundschulempfehlung erfolglos . . .

In insgesamt sieben Beschlüssen hat die 3. Kammer des VG . . . ... [weiterlesen]

Hänge-WCs, Handtuchheizkörper und Balkone in Milieuschutzgebieten . . . ...

Wandhängende WCs und Handtuchheizkörper in Standardausführung sowie Balkone in der . . . ... [weiterlesen]

Archiv